Meldungen / Dübener Heide - Bester Kettensägenkünstler ermittelt und neues Köhlerliesel

dana - 31.07.2008


Axel Glantz wurde zum
Besten Schnitzer gewählt.

Dübener Heide – Staffelstabswechsel im Naturpark Dübener Heide: Martina Oehne aus Pouch (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) ist das neue Köhlerliesel der Region. Die 19-jährige tritt damit turnusgemäß die Nachfolge von Gabi Schumann aus Schlaitz (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) an, die seit Juli vergangenen Jahres Köhlerliesel war. Oehne wurde an diesem Wochenende auf dem Fest „Kunst mit Kettensägen“ in Tornau (Landkreis Wittenberg) erstmals dem Publikum vorgestellt. Sie wird von nun an für ein Jahr die Naturparkregion auf Messen und Veranstaltungen repräsentieren.

„Ich freue mich über diese Aufgabe, da ich sehr heimatverbunden bin“, sagte Martina Oehne. „Das schönste an der Dübener Heide ist der Wald.“ Martina Oehnes Lieblingsplätze sind ihr Heimatort Schmerz, der Lutherstein und die Schöne Aussicht. Demnächst beginnt sie ein Studium an der Verwaltungsfachschule.

„Wir haben eine würdige Nachfolgerin für unsere Gabi Schumann gefunden. Ich bin mir sicher, sie wird die Dübener Heide gut nach außen hin vertreten“, sagte Axel Mitzka, Vorsitzender des Vereins Dübener Heide e.V.

Das Fest „Kunst mit Kettensägen“ findet an diesem Wochenende zum 9. Mal statt. Am Sonnabend und Sonntag besuchten über 3500 Leute das Spektakel, an dem sich 28 Künstler aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen, Nigeria, England, Wales und Zambia beteiligten.

GEWINNER Bester Schnitzer wurde Axel Glantz aus Serno (Landkreis Wittenberg) für seine Holzskulptur „Klettermax“. Platz zwei geht an Mike Richter für „Eule“ aus Bad Liebenwerda (Brandenburg) und Platz drei an Frank Müller aus Doberschütz (Landkreis Nordsachsen) für Seegraswiese. Die Gewinner, die vom Publikum gewählt wurden, bekommen nach ihren Platzierungen 500, 300 und 200 Euro Preisgeld. Den Jury-Preis kassierte David Lenning aus Wittenberg (Landkreis Wittenberg) für „Nach dem Holz greifen“ und den nach Heidemaler Wolfgang Köppe benannten Köppe-Preis bekommt Günther Wurl aus Leipzig für „Gast aus Afrika“. Alle Künstler und Skulpturen im Internet unter www.naturpark-duebener-heide.com

Quelle: openPR
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