Genscher, Kennedy oder Elvis?
Verbraucherzentrale Sachsen präsentiert ihr erstes Brettspiel
Muss man sich zwischen Hans-Dietrich Genscher, John F. Kennedy
und Elvis Presley entscheiden, befindet man sich wahrscheinlich
mitten im Spiel „Wer fragt, gewinnt“ und soll beantworten auf wen der
Weltverbrauchertag zurückgeht. Im Fokus des neuen Frage-Antwort-
Spiels der Verbraucherzentrale Sachsen stehen Verbraucherbildung und Verbraucherschutz. Allerdings soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen.
So tragen die Fragen aus den Bereichen Recht, Natur & Umwelt, Medien & Technik, Lebensmittel & Ernährung, Geld & Finanzen sowie Vermischtes mit Sicherheit zur Erheiterung bei. Wenn beispielsweise danach gefragt wird, wovor die Button-Lösung schützen soll und eine mögliche Antwort „zu viel Butter in Lebensmitteln“ lautet, bleibt der Spieleabend unterhaltsam. Und wie von Zauberhand erfährt man nebenbei, dass nicht etwa der Inhaltsstoff Zwiebelin die Tränen in die Augen treibt, wenn man Zwiebeln schneidet, sondern schwefelhaltiges, nicht flüssiges Öl.
Wer aus allen sechs Rubriken zuerst alle Wissenskarten durch korrektes Antworten auf dem jeweiligen Feld abstaubt, hat gewonnen und ist Experte der Spielerunde. Das Spiel ist sowohl für den Privatgebrauch als auch für den Einsatz in Schulen, Jugendclubs und Freizeiteinrichtungen aller Art konzipiert. Es richtet sich vorrangig an Spieler zwischen 16 und 99 Jahren und kann von zwei bis sechs Personen gespielt werden. Wer Interesse hat, kann das interaktive Wissensspiel in der Verbraucherzentrale in Leipzig zum Preis von 25 Euro abholen, solange der Vorrat reicht. Für zuzüglich 4,50 Euro für Porto und Versand kommt „Wer fragt, gewinnt“ auch nach Hause.
Bestellen kann man per E-Mail vzs@vzs.de oder über das zentrale Servicetelefon: 0180-5-797777 (Festnetzpreis 0,14 €/Min., Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.) immer montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr.
Die Weiternutzung durch andere Verbraucherschutzorganisationen wurde bei der Entwicklung des Spiels gleich mit bedacht, denn die Erweiterung des Fragenkatalogs ist möglich. Die Entwicklung des Spiels wurde mit Mitteln der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz in Berlin gefördert.
Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.