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Das Bergpalais im Schloss Pillnitz


Öffungszeiten der Ausstellungen: Mai - Oktober - im Bergpalais Di-So von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr und im Wasserpalais Mo, Mi-So von 9.30 Uhr - 17.30 Uhr.
Besucherzentrum Alte Wache am Parkplatz der Schlossanlage: ganzjährig täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet, in den Monaten Mai bis Oktober 10 bis 18 Uhr
Informationen:Tel. 0351/ 261 32 60 und Fax 0351/ 261 32 61.


Östlich von Dresden, am rechten Elbufer ist der idyllische Ortsteil Pillnitz gelegen, der als beliebtes Ausflugsziel für Dresdner und Touristen gilt. Es ist von Dresden aus bequem rechtselbisch mit dem Bus oder dem Pkw und linkselbisch mit der Straßenbahn und der Elbefähre, die Personen und Pkw's befördert, zu erreichen. Auch kann man beschaulich vom Terassenufer aus mit einem der Elbedampfer nach Pillnitz schippern. Pillnitz, vor allem bekannt durch die Schlossanlage im "chinesischen" Stil und den Schlosspark mit seinen verschiedenen Gärten und botanischen Raritäten, zum Beispiel die über 250 Jahre alte Kamelie, die jedes Jahr zur Blütezeit im März ein Besuchermagnet ist. Im Bergpalais und Wasserpalais befinden sich die Sammlungen des Staatlichen Kunstgewerbemuseums (Staatliche Kunstsammlungen Dresden). In vielen Gebäuden der Schlossanlage finden ständig thematische Sonderausstellungen statt. Im Roten Saal und in der Parkanlage erfreuen im Sommer Kammerkonzerte und Serenaden die Besucher.
In den Monaten Mai bis Oktober finden regelmäßige Führungen durch den Schlosspark statt. Im Besucherinformationszentrum kann man nicht nur Veranstaltungen buchen, Bildbände und andere Souveniers erwerben, sondern sich auch umfassend über Pillnitz, Dresden und die Umgebung informieren.
Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Pillnitz sind die Weinberge (bereits seit 1403 wird hier Wein angebaut) mit der Weinbergkirche Pöppelmanns, der Friedrichsgrund mit dem historischen Gasthaus "Meixmühle" und die evangelische Schifferkirche "Maria am Wasser" - das älteste Gotteshaus der Gegend.
Musikliebhaber kommen beim Besuch der Carl-Maria von Weber Gedenkstätte in Hosterwitz und der Richard-Wagner-Gedenkstätte in Graupa auf ihre Kosten. Von letzterer gelangt man leicht in den Liebethaler Grund, dort befindet sich ein von Richard Guhr, dem Schöpfer des Dresdener Rathausmannes, geschaffenes Richard-Wagner-Denkmal, das 1933 feierlich enthüllt wurde.



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