Prämiensparen: Beratungschance nutzen

05.10.2018 Verbraucherzentrale Sachsen e. V.
Rainer Sturm / pixelio.de
Rainer Sturm / pixelio.de

Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet aufgrund der großen Nachfrage weitere Beratungstermine in Freiberg an

Der Schreck nach der Kündigung der Langzeitprämiensparverträge Prämiensparen flexibel durch die Sparkasse Mittelsachsen ist erst Mal verdaut. Die Ratlosigkeit hält allerdings weiter bei vielen Kunden an. Mittlerweile hat das Institut nach Gesprächen mit der Verbraucherzentrale Sachsen ein Alternativangebot unterbreitet. Darin ist ein Zinssatz von 1,3 Prozent festgeschrieben. Ferner wird die aufgelaufene Prämie des aktuellen Sparjahres anteilig nach Ablauf der Kündigungsfrist den Kunden gutgeschrieben; auch dann, wenn das Sparjahr noch nicht abgelaufen sein sollte. „Das entspricht annährend der Rendite, wie sie zuletzt bei den Prämiensparverträgen lag“, erklärt Cornelia Neukirchner, Leiterin der Verbraucherzentrale in Chemnitz.

Doch was bedeutet das für den individuellen Vertrag? Und welche Handlungsoptionen haben die betroffenen Sparer nun? Was ist gegebenenfalls zu tun und mit welchem Risiko sind die verschiedenen Optionen verbunden? Bis wann muss man sich überhaupt entscheiden? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet die Verbraucherzentrale Sachsen in Freiberg in einer Reihe zusätzlicher Termine nachdem in einem ersten Termin mehr als 250 Sparer Rat gesucht haben und die Kapazitäten schier gesprengt haben:

  • 10. Oktober 2018: 10-12 und 13-17 Uhr
  • 24. Oktober 2018: 10-12 und 13-17 Uhr
  • 29. Oktober 2018: 10-12 und 13-17 Uhr

Jeweils in der Schillerstraße 3 in Freiberg

Unabhängig von den Sonderberatungen in Freiberg kann man sich weiterhin in allen Beratungseinrichtungen zu den üblichen Öffnungszeiten ausführlich beraten lassen. Egal ob in Freiberg oder in anderen Städten: Wegen der hohen Nachfrage sollte in jedem Fall ein Termin vereinbart werden. Dies ist zentral montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr unter 0341 - 69 629 29 und auch direkt telefonisch oder persönlich in den Beratungseinrichtungen möglich.

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.