Franz Lenk. Der entwirklichte Blick

07.10.2022 bis 08.01.2023 - Städtische Galerie Dresden in Dresden
Franz Lenk, Der Frühling von meinem Fenster in Orlamünde, 1941, Nachlass Franz Lenk / Foto: Alexander Stertzig, Konstanz
Franz Lenk, Der Frühling von meinem Fenster in Orlamünde, 1941, Nachlass Franz Lenk / Foto: Alexander Stertzig, Konstanz

Der Maler Franz Lenk gehörte zu den herausragenden Vertretern neusachlicher Malerei und einer neuen Romantik Ende der 1920er Jahre. Auch wenn er erst nach 1926 in Berlin größere künstlerische Erfolge feiern konnte, verbinden ihn seine künstlerische Ausbildung und sein frühes Werk mit Dresden. In der Zeit nach der Weltwirtschaftskrise trafen seine gediegenen, oft stillen und naturverbundenen Bilder den Nerv der Zeit.

Wir stellen Franz Lenks Werk im Überblick mit Landschaften, Stillleben und Porträts aus über 20 öffentlichen und privaten Sammlungen vor, ergänzt durch Werke von Otto Dix aus dessen gemeinsamer Arbeit mit Franz Lenk in den 1930er Jahren und aus der mit Lenk verbundenen Gruppe Die Sieben, der u. a. auch Franz Radziwill, Georg Schrimpf und Alexander Kanoldt angehörten. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Deutschen Kunstverlag.

Anschließend wird die Ausstellung vom 29.01. bis 16.04.2023 in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz zu sehen sein.

Eröffnung: FR 07.10., 19.00 Uhr

Öffnungszeiten: Di - So 10 - 18 Uhr, Fr 10 - 19 Uhr
Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 4 Euro (freitags ab 12 Uhr Eintritt frei, außer feiertags)

www.museen-dresden.de/

Franz Lenk, Der Frühling von meinem Fenster in Orlamünde, 1941, Nachlass Franz Lenk
Foto: Alexander Stertzig, Konstanz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022


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