Sonnenschutz im Winterurlaub: Ein wichtiges Thema

Dana -
Bild von Anja auf Pixabay
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Nicht nur im Sommer strahlt die Sonne intensiv vom Himmel. Vor allem Skiurlauber wissen, dass es durchaus auch in der kalten Jahreszeit möglich ist, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Die passende Lösung: Ein verlässlicher Sonnenschutz mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. Damit dieser seine Vorteile in jeglicher Hinsicht ausspielen kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten.

Aber was bedeutet das eigentlich genau? Wie ist es möglich, einem Sonnenbrand auch in der kalten Jahreszeit bestmöglich vorzubeugen? Die folgenden Abschnitte liefern Antworten auf diese und weitere Fragen.

Tipp 1: Sonnenschutz großzügig verwenden

Hierbei handelt es sich um einen der wichtigsten Tipps überhaupt. Damit Sonnenschutz optimal wirken kann, ist es wichtig, ihn auch korrekt (und dementsprechend in ausreichender Menge) aufzutragen und keinen Bereich zu vergessen. Als Faustregel gilt: Jede freie Hautstelle sollte eingecremt werden – auch hinter den Ohren, an den Händen und im Nacken.

Im Idealfall beinhaltet der gewählte Sonnenschutz sowohl einen UV-A- als auch einen UV-B-Filter. Wie hoch der LSF sein sollte, ist vom jeweiligen Hauttyp abhängig. Wer besonders helle Haut hat, ist gut beraten, sich auch im Winter für die „LSF 50+“ Variante zu entscheiden.

Und übrigens: Der Schutz vor UV-Strahlen spielt natürlich nicht nur auf der Piste eine wichtige Rolle. Auch auf der Terrasse, nach einem rasanten Tag im Schnee, lohnt es sich definitiv, auf Sonnenschutz, zum Beispiel in Form von Markisen und Sonnenschutzlamellen, zu setzen.

Tipp 2: Cremes und Co. frühzeitig auftragen

In der Regel braucht es etwa eine halbe Stunde bis der Sonnenschutz seine komplette Wirkung entfaltet hat. Daher ist es sinnvoll, sich frühzeitig, aber natürlich auch nicht zu früh, einzucremen. Nach einer gewissen Zeit (Angabe findet sich i.d.R. auf der Verpackung) lässt die Wirkung der Creme jedoch nach, so dass es an der Zeit ist, eine weitere Schicht aufzutragen.

Vor allem, wenn die Betroffenen stark schwitzen und/ oder mit Wasser in Kontakt kommen, kann es ratsam sein, früher nachzucremen und auf diese Weise den Schutz bestmöglich zu erhalten.

Tipp 3: Sonnencremes nicht mit Make-Up kombinieren

Mittlerweile gibt es viele Make-Up Produkte, die zusätzlich mit einem Lichtschutzfaktor ausgestattet sind. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine gute Möglichkeit, die Vorteile einer getönten Tagescreme mit Sonnenschutz zu kombinieren.

Gleichzeitig gilt es jedoch, davon abzusehen, zu versuchen, sich einen derartigen Schutz selbst aufzubauen, indem wahllos Make-Up und Sonnenmilch miteinander kombiniert werden. Meist entsteht ein fleckiges, und nicht optimal schützendes Endergebnis.

Tipp 4: Die Mittagssonne meiden

Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter ist die Sonne in den Mittagsstunden meist besonders intensiv. Daher bietet es sich – zum Beispiel auf Skipisten – an, während dieser Zeit eine kleine Pause auf einer der malerischen Hütten einzulegen beziehungsweise einen Platz im Schatten aufzusuchen.

Aber auch unter Sonnenschirmen ist es wichtig, nicht auf das Eincremen zu verzichten. Denn: Auch im Schatten kann die UV-Belastung sehr hoch sein.

Tipp 5: Die Augen zusätzlich schützen

Die zarte Haut rund um die Augen ist besonders empfindlich – auch dann, wenn sie regelmäßig eingecremt wird. Daher empfehlen viele Dermatologen, zusätzlich zur Creme eine Sonnenbrille zu tragen.

Wer Lust auf einen Sporturlaub in Europa hat, kann sich in diesem Zusammenhang für viele Modelle entscheiden, die den Herausforderungen eines aktiven Lebensstils standhalten. Dank der angenehmen Tönung sorgen sie dafür, dass es weiterhin nicht schwer ist, sich auf Pisten, Radwegen und Co. zu orientieren.

Fazit

Winterurlaub und Sonnenschutz sind (zumindest im Idealfall) enger miteinander verbunden als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Wer sich in Erinnerung ruft, dass Sonnenbrände das Risiko, irgendwann im Leben Hautkrebs zu entwickeln, steigern können, erkennt schnell, wie wichtig es ist, hier entsprechend vorzusorgen.

Die gute Nachricht ist, dass viele Hersteller von Sonnencremes, -lotions und Co. großen Wert darauflegen, dass sich ihre Produkte durch einen angenehmen Auftrag und durch schnelles Einziehen auszeichnen. Hinzu kommt, dass es sicherlich schwerfällt, sich beim Geruch von Sonnenmilch nicht der Vorfreude auf die schönsten Wochen des Jahres hinzugeben.

Fest steht: Für Menschen, die es lieben, zu reisen und die Welt zu entdecken, gehört ein verlässlicher Sonnenschutz dazu. Aber auch beim Sonnen auf dem heimischen Balkon und bei der Gartenarbeit gilt das Motto „Safety first!“.